Am 4. September hebt sich das erste Mal der Vorhang zum Greizer Theaterherbst. Ist ein Experiment, ein Versuch, Kunst und Kultur gegen Depression und Zukunftsängste zu stellen...
Der Ausgang war offen… damals zum 1. Theaterherbst.

Eine von drei Eigenproduktionen war Perspektiven-Menschen in Greiz, Jugendliche machen sich Gedanken um Greiz und ihre Perspektiven. Es ist eine berührende Collage aus Text, Musik und Bewegung unter der Regie von Harald Siebler.

Greizer Jugendliche erarbeiten unter der Regie von Cordula Alwardt Szenen aus “Die Räuber“ von Schiller und Greizer Amateure entwickeln mit dem Regisseur Ulrich Milde das Stück „Max“ von Beat Fäh.