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JAZZ MEETS CLASSIC
Matthias Grünert (Kirchenorgel)
Howard Levy (Mundharmonika)

Matthias Grünert Howard Levy

Spektakulärer kann ein Konzert kaum sein: Matthias Grünert an der Kirchenorgel und Howard Levy an der Mundharmonika treten in der Greizer Stadtkirche zum Thema "jazz meets classic" miteinander in Wettstreit. Ein Spektakel muss dennoch keiner befürchten, da beide hochkarätige Musiker sind, die ihr Instrument meisterhaft beherrschen. Matthias Grünert, Kantor der Dresdener Frauenkirche, hat neben seiner umfangreichen Arbeit im klassischen Bereich, die ihn u.a. nach Frankreich, Italien und Japan führte, auch durch Konzerte mit prominenten Jazzmusikern wie Louis Sclavis, Günter Sommer und John Tchicai auf sich aufmerksam gemacht.
Howard Levy aus den USA gilt als einer der weltweit profiliertesten Mundharmonikaspieler, nicht nur im Bereich des Jazz. Er ist auf hunderten von CDs zu finden, ist Grammy-Preisträger und Komponist unter anderem von Soundtracks zu Streifen wie "Striptease" mit Demi Moore oder "A time to kill" mit Robert Duval. Mit Levy und Grünert finden sich zwei Ausnahmemusiker, die einen genialen Konzertabend versprechen. Info:  Wikipedia
www.matthias-gruenert.de

Howard Levy oder der Versuch, ein Genius zu beschreiben
Er gilt als Musiker ohne stilistische Grenzen: der Chicagoer Pianist, Komponist und Mundharmonikaspieler Howard Levy.
Seine musikalischen Abenteuer schließen Reisen in alle musikalischen Genres ein, er verkörpert World Music schlechthin: Latin, Klassik, Folk, Country.
Er ist auf Hunderten von CDs zu finden, hat einen Grammy und den Joseph Jefferson Preis für die beste Originalmusik gewonnen und zu zahlreichen Filmen, so zu "Striptease" mit Demi Moore oder "A time to kill" mit Robert Duval, den Soundtrack geschrieben. Ursprünglich dem Jazz verpflichtet stieß Howard mit seinen klassischen Kompositionen in völliges Neuland, die er auf der Richter Mundharmonika zusammen mit renommierten Sinfonie-Orchestern im Jahr 2004 mehrmals live aufführte. Chicago, Prag und Bozen sind die Stationen dieser beispiellosen Karriere.

Bedeutend für die Mundharmonika ist die Entdeckung der sogenannten Overblowtechnik, die Howard zusammen mit dem genialen Customizer Joe Filisko seit Anfang der 80er Jahre ständig weiterentwickelt hat.
Diese Technik ermöglicht es, die auf der Bluesharp fehlenden Töne zu errreichen und damit auf einem diatonischen Instrument ohne Einschränkungen chromatisch spielen zu können.

Mittlerweile hat der Overblow sehr viele Spieler in seinen Bann gezogen. Man kann bereits feststellen, dass Overblows zu beherrschen zu einem weltweit akzeptierten Standard geworden ist, den inzwischen schon Anfänger in ihre Übungsaufgaben mit einbeziehen. Info: Wikipedia

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Letzte Aktualisierung: 09.08.2010   |   E-Mail: Greizer@Theaterherbst.de   |   © 2010 Greizer Theaterherbst