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Schauspiel-Werkstatt "EGO STRIP"
Schauspiel-Werkstatt "EGO STRIP"
Die Theaterherbst - Preisträger (Auswahl)
1992 - PERSPEKTIVEN – MENSCHEN IN GREIZ
Leitung: Harald Siebler
1993 - WOYZECK
Leitung: Ulrich Milde
- ACHERON von Jörg Frank Seemann
Leitung: Harald Siebler
1994 - GRZ, GRZ, NUR DU ALLEIN
Leitung: Eugen Ruge
1995 - SALOMÈ
Leitung: Janec Müller
1996 - DER GESTIEFELTE KATER von Christian Martin
Leitung: Franziska Kleinert und Martin Zschocke
1997 - GESCHWISTER von Klaus Mann und
- IN NEW YORK IST AUCH NICHTS LOS
Leitung bei beiden Stücken: Janec Müller
1998 - LASST ROMEO UND JULIA LEBEN! frei nach Shakespeare, Koproduktion des Greizer Theaterherbst e.V. mit der Theaterfabrik Gera und dem Theater Altenburg - Gera
Leitung: Stephan Bello Bürgi
- OHNMACHT.LUST.POWWOW., Performance und Aktionstheater
Leitung: Heike Arndt
- „UNTEN IST EBEN KALT“ ODER: „SALPETERGAS“
Leitung: Thomas Jäkel und Matthias Senkel (Jugendtheaterpreis)
1999 - „Schokolade, die Du nicht magst“, nach Philip Ridleys „The Pitchfork Disney“
Leitung: Thomas Jäkel und Matthias Senkel
- „Tanja, Tanja“ von Olja Muchina
Leitung: Uli Hoch
- „Bei-Spiel-Raum“, Gestaltungswerkstatt
Leitung: Katharina Lewonig

Mit dem IX. Greizer Theaterherbst wurden die Preise für die Werkstätten abgeschafft. Grund dafür war, dass die positive Wirkung von Preisen, nämlich anzuspornen, keineswegs durch die negativen Erfahrungen für die Spieler aufgewogen wurde. Nicht selten gab es Trauer und mitunter Tränen, wenn die Jury ihre offizielle Entscheidung bekannt gab, die in den seltensten Fällen mit den ,,sicheren'' Tipps aus der intensiv brodelnden Gerüchteküche übereinstimmte. Dennoch. Es bleibt sinnvoll, wenn die Arbeit der Werkstätten und die Leistungen der Spieler und Teilnehmer beurteilt werden.

Deshalb gab es erstmals zum X. Greizer Theaterherbst sogenannte Werkstattgespräche. Zu diesen treffen sich die Teilnehmer zweier Schauspiel-Werkstätten zu einem öffentlichen Gespräch. Ziel der Diskussionsforen ist es, die geleistete Probenarbeit und die Premieren-Aufführung auszuwerten, Positives zu benennen und Kritikpunkte zu besprechen. Die Gespräche sollen auch den Dialog mit dem Publikum fördern und den Zuschauern Gelegenheit bieten, gemeinsam mit den Spielern und den Werkstatt-Leitern über das Stück und seine Aussage zu streiten. Diese Form des Gesprächs hat sich bewährt und wird seither fortgesetzt.

Die Leitung und Moderation der Gespräche liegt in den Händen des Künstlerischen Leiters.

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Letzte Aktualisierung: 29.06.2010   |   E-Mail: Greizer@Theaterherbst.de   |   © 2009 Greizer Theaterherbst