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Die Gastspiele zum XII.Theaterherbst
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Teatr Osmego Dnia , Poznan, Polen Die Arche Grosses Strassentheater Regie: Ensemble
Freitag, 12.September 2003 21.00 Uhr Greiz, Von-Westernhagen-Platz Eintritt: 7,50 € ( 5,- € )
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Es war einmal ein junges Paar, das eine Hochzeit feierte. Eine Hochzeit mit fröhlicher Musik, reichlich Alkohol, unanständigen Witzen. plötzlich erscheinen die Barbaren, verfolgen mit feuerspeiendem Vehikel die Zuschauer, zerstören das Fest. Abrupt fallen wir in die Tragödie, in eine Prozession aus brennenden Fenstern. Die Zwangsemigration beginnt. Die rettende Arche beschließt das Spiel und öffnet unsere Seele.
  
"Die Sicht der auf einem Meer der Köpfe segelnden Arche verschlug einem den Atem" Gazeta Wyborcza
"Eines der besten Spektakel, die die Epoche kennzeichnen... Eine Kreation von großem Format, poetisch rein und so gespielt, dass es nicht einfach ist, sie zu vergessen." El Correvo Espanol
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Komödianten Company Dresden König Ubu von Alfred Jarry Leitung: Renat Safiullin
Samstag, 13. September 2003 18.30 Uhr Theater der Stadt Greiz, Bühne Eintritt: 7,50 € ( 5,- € )
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Es war einmal ein König, der hieß Wenzeslaus und herrschte über Polen. Aber Vater Ubu, sein Adjutant, will selber König sein und mehr Leberwurst essen! Angestachelt von Mutter Ubu, seiner lieben Frau, baut er den Thron zum elektrischen Stuhl um: Der König wird vom Strom erschlagen, der Rest der Familie per Hand. Nur ein Prinz entkommt. Das Land wird "reformiert", wer sich widersetzt, wird getötet. Einer flieht zum Zaren und überzeugt den zum Krieg gegen Ubu. Die Kosaken siegen und der polnische Prinz wird König. Vater und Mutter Ubu aber segeln nach Germanien - mit neuen Plänen...
"Vater Ubu, der Urahn des absurden Theaters, lebt... so präsent, dass es dem Zuschauer
keinen Moment langweilig wird." Zitty
"Was auf der Bühne vorgeführt wird, sind Gier und Eitelkeit. Da kann einem schon manchmal das kalte Grausen packen." Neues Deutschland
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Fast Fool Theatre Der Monitormann Mimenspektakel von und mit dem Fast Fool Theatre, Berlin
Samstag, 13. September 2003 21.00 Uhr Theater der Stadt Greiz, Bühne Eintritt: 5,- € ( 3,- € ) |
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Es waren einmal ein paar Rampensäue, blinde Hühner, Platzhirsche,
Leithammel, die sich begegneten mit einem gewaltigen Affentheater. Oder geht's doch eher um betrogene Ehemänner, Dreierkisten, Zweierbeziehungen? Oder um Ruhm? Im Gerangel um Hauptrolle und Liebesglück werden Knie weich und Herzen brechen. Das Stück basiert auf einer Idee von Ron Agenant und verbindet Schauspiel mit Comedy, Slapstick mit Pantomime, Improvisation mit Imitation.
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Kleine Bühne Naumburg Das Feuerzeug von Christoph Werner nach H.C.Andersen Regie: Paulchen Günther
Sonntag, 14. September 2003 10.00 Uhr Oberes Schloss Greiz, Pferdestall Eintritt frei !
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Es war einmal ein Soldat. Der kam hungrig und ohne Geld aus dem Krieg. Auf dem Weg begegnet er einer Hexe, der er ein Zauberfeuerzeug aus einem Baum holt. Das wird aber von großen Hunden bewacht. Er schafft es trotzdem, aber die Hexe wollte ihn reinlegen. Er schubst sie, und da liegt sie! Viel Gold hat er bei den Hunden gefunden und lebt nun als feiner Mann - und trifft sich heimlich mit der Prinzessin...
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Theater Die Schotte, Erfurt Die Jungs von nebenan von Tom Griffin Regie: Karl-Heinz Krause
Sonntag, 14. September 2003 20.30 Uhr Theater der Stadt Greiz, Bühne Eintritt: 7,50 € ( 5,- € )
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Es waren einmal vier junge Männer, in unterschiedlichem Maß geistig behindert. Sie lebten in einer betreuten WG. Einer von ihnen ist Arnold, ein nervöser Mensch. Wenn er vergessen hat, wie viele Cornflakes er kaufen wollte, dann fragt er den Verkäufer, der siebzehn Schachteln empfiehlt. Wenn er nur neun findet, kauft er noch sieben Köpfe Salat und einen Sack Holzkohle. So ist Arnold. Und Lucien denkt dann, es ist ein Häschen in der Wohnung, weil Häschen Salat essen. Und Norman trägt seine Schlüssel am Gürtel, weil er sonst in nix reinkommt. Und Barry gibt Golfstunden für Profis. So sind sie. Und wie sind wir?
"Ich bin hier, um die Gattung Mensch an sich selbst zu erinnern" Lucien im Stück
"Eine hoch sensible, hoch künstlerische Aufführung." AZ-Erfurt
"Eine Sozialkomödie, die nachdenklich macht." TLZ-Erfurt
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Theater Gut & Edel , Lörrach Die Frau im Sand nach Kobo Abe Regie: Vaclav Spirit
Dienstag, 16. September 2003 20.30 Uhr Theater der Stadt Greiz, Bühne Eintritt: 7,50 € ( 5,- € )
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Es war einmal ein Mann, der ging in einer Sandwelt verloren. Dorfbewohner einer Küsten-Sand-Landschaft nahmen ihn gefangen. Sie brachten ihn zu einer jungen Witwe, die in einem Sandloch lebt. Mit ihr und den anderen soll er gegen den ständig rieselnden Sand kämpfen. Vergeblich versucht er zu fliehen, ein neuer Sisyphus.
"Ein Spiel um Identität und Isolation, Freiheit und Zuneigung bis hin zur Begierde und Hass."
Göppinger Nachrichten
"Ohne Schnörkel oder Ablenkung wird eine kleine Fabel voll subtiler Weisheit erzählt." Badisches Volksblatt
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Derevo-Tanz-Clowns-Theater, Dresden/St.Petersburg ONCE Ein Märchen von Liebe, Tränen und gebrochenen Herzen
Donnerstag, 18. September 2003 20.30 Uhr Theater der Stadt Greiz, Großer Saal Eintritt: 7,50 € ( 5,- € )
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Es war einmal gar nicht weit von hier in der Stadt N. Zwei einsame Menschen: Er und Sie. Sie war sehr schön, aber naiv, fast ein einfältiges Frauenzimmer. Er war ein gütiger, empfindsamer, aber unglücklicher Mensch. An einem veregneten Tag schlägt die Liebe wie der Blitz in ihre Herzen ein. Und die Fabel spinnt sich durch Lachen und Tränen... ONCE ist ein Märchen von einer tragischen, unglücklichen Liebe, gespielt von Clowns.   
"Es ist das Beste vom Besten, nicht nur in der Pantomime..."
The Scotsman
"ONCE ist ein Rausch der Poesie" Le Soir, Bruxelles
"Es ist Kitsch, es hat Talent. Sehen Sie es sich wenigstens einmal an." The Independent, London
Mehrfach in Deutschland prämiert, außerdem und unter anderem: "Fringe First" & "Herald Angel" in
Edinburgh, Kritikerpreis in Mexiko.
Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das Nationale Performance Netz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder Bayern, Berlin Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
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AGORA-Theater, St.Vith, Belgien Die Kartoffelsuppe von Helga Schaus und Marcel Cremer Regie: Marcel Cremer
Donnerstag, 18. September 2003 22.30 Uhr Theater der Stadt Greiz, Foyer Eintritt frei !
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Es war einmal ein Fräulein Helga, unterwegs im Auftrag des Unterrichts- und Gesundheitsministeriums. Sie erzählt über gutes Essen und kocht nebenbei eine leckere Kartoffelsuppe. Dabei fällt ihr die Geschichte ihrer Mutter Lene ein, und in der geht es auch um Hunger, Krieg und ums Theater. Wenn die Suppe nach knapp einer Stunde fertig ist, wird sie gemeinsam mit den Zuschauern ausgelöffelt. Guten Appetit!
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AGORA-Theater, St.Vith, Belgien Der kleine rote Prinz von Marcel Cremer Regie: Marcel Cremer
Freitag, 19. September 2003 18.00 Uhr Greika-Halle, A.-B.-Strasse Eintritt: 7,50 € ( 5,- € )
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Es war einmal ein Aschenputtel, das heiratete einen schönen Prinzen. Und dann? Jahre später. Aschenputtel war die neue Königin. Doch ach, eines Tages erkannte sie der König nicht mehr. Im ganzen Königreich ließ er sie suchen. Und dann war auch der Stuhl leer, in dem er immer saß. Er war fort. Seitdem lebt Aschenputtel, die Königin, mit ihrem Sohn, den Zwillingstöchtern der verstorbenen Stiefmutter und dem Hofnarr im Schloss. Alle anderen haben das Königreich verlassen.
Neben dem Spiel mit Zeit, Worten und Klängen ist es ein Spiel mit Farben - in einem verwunschenen Schloss, das der Zuschauer betritt.
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